Die Ausstellung erzählt die Lebensgeschichten queerer Menschen während der Zeit des Nationalsozialismus. Sie macht sichtbar, wie Ausgrenzung, Verfolgung und Gewalt das Leben vieler Menschen zerstörten – erzählt aber zugleich von Mut, Selbstbehauptung und dem Kampf darum, trotz widrigster Umstände ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Anhand von Fotografien, Dokumenten, Zitaten und bislang wenig bekannten Biografien eröffnet die Ausstellung einen eindrucksvollen Blick auf ein lange verdrängtes Kapitel deutscher Geschichte.
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